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1976 übernahm sein Sohn, der Malermeister und Restaurator Walter Kruse, den Betrieb. Dieser führte den Betrieb auch unter schwierigen sozialistischen Verhältnissen in privater Hand weiter. Trotz der Einschränkung der Beschäftigtenzahl und permanenter Materialprobleme zu DDR-Zeiten war er immer bemüht, Kunst- und Kulturgut im Sinne der Denkmalpflege zu restaurieren. Heute arbeiten Restauratoren, Vergolder, Bildhauer, Stukkateure und Maler in der Firma, darunter auch die Söhne von Walter Kruse, die seit Januar 2000 nun bereits in der dritten Generation die Geschäfte leiten.
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